Über uns
Forst Kienberg ist mehr als ein Ort. Es ist eine Haltung. Wir wollen einen Ort schaffen, der Menschen erdet und entfaltet. Einen Ort für Rückzug und Ausbrechen gleichermassen. Roh. Und Raffiniert. Wir wollen Luxus neu denken: Als Zeit für sich. Als echte Verbindung zur Weite der Natur. Und zu sich selbst.
Ein Ort in Bewegung.
Forst Kienberg ist im Entstehen - und das ist Teil seines Charmes. Einige Bereiche wachsen noch, andere verändern sich weiter. Wer heute hierher kommt, erlebt nicht das fertige Produkt, sondern wird Teil eines lebendigen Prozesses
Ein Ort, der sich entwickelt, bleibt beweglich, neugierig, offen. Und genau das macht ihn besonders.
Unsere Werte. Unsere Vision.
Rückzug und Ausbruch zugleich
Wir glauben an Orte, die beides ermöglichen: Stille und Aufbruch, Innehalten und Inspiration. Forst Kienberg soll ein Raum sein, in dem Menschen Abstand gewinnen - und zugleich näher zu sich selbst kommen.
Natur als Ressource für Erneuerung
Die Natur ist für uns kein Hintergrund, sondern aktiver Teil des Erlebnisses. Ob durch Atem, Wasser, Kräuter oder Wald: alles, was hier geschieht, ist tief verwurzelt in der Umgebung und führt zu echter Regeneration.
Luxus neu gedacht
Luxus heißt für uns: Zeit haben. Raum atmen. Statt Überfluss setzen wir auf Qualität, statt Perfektion auf Echtheit. Denn was wirklich wirkt, ist oft das Einfache. Wenn es mit Haltung kommt.
„Ich wollte zurückgeben.
Nicht nur etwas bauen.“
Teresa Outhwaite ist seit ihrer Kindheit eng mit diesem besonderen Ort verbunden: Der Forst Kienberg war schon lange im Besitz ihrer Familie und ist es noch immer. Sie glaubt an seine besondere Kraft. Deshalb ist Forst Kienberg für sie mehr als ein Projekt: Es ist eine Rückkehr und es ist Verantwortung. Im Gespräch erzählt sie, was sie antreibt, was sie mit den Menschen vor Ort verbindet. Und warum hier mehr entsteht als ein Hotel.
Was war dein erster Gedanke, als klar wurde: Dieser Ort wird mehr als nur ein Stück Land?
Mein erster Gedanke war Verantwortung. Für die Geschichte meiner Familie, für das, was vor mir war. Und für die Frage, wie ich dieses Erbe behutsam weiterführe und weiterdenke. Mit Respekt und mit Blick auf das, was man noch daraus machen kann.
Du kennst Kienberg seit deiner Kindheit. Was macht den Ort so besonders?
Hier ist alles da, was man braucht. Wald, Wiesen, Wasser, Tiere. Natur in ihrer ganzen Klarheit. Und das Besondere: Das Nichts-Tun wird zum Erlebnis. Man kommt zur Ruhe und merkt, wie viel darin liegt.
Was bedeutet es für dich, an einen Ort zurückzukehren und ihn neu zu gestalten?
Es ist mehr als ein Projekt. Es ist eine Lebensaufgabe. Eine Herausforderung, die erfüllt. Hier etwas entstehen zu lassen, das bleibt. Die Chance, Angebote zu schaffen, die dem Ort gerecht werden. Das gibt mir Sinn. Und eine tiefe Zufriedenheit.
„Calm Mind. Wild Heart.“: Wie würdest du diesen Gedanken für dich persönlich beschreiben?
Für mich bedeutet es: Erst zur Ruhe kommen und dann dem eigenen Inneren Raum geben. Calm Mind schafft Klarheit. Wild Heart bringt Lebendigkeit. Es ist ein Gefühl von Freiheit, das ich aus meiner Kindheit kenne. Und das wir uns manchmal wieder erlauben sollten.
Welche Rolle spielen die Menschen vor Ort für dich? Und wie möchtest du sie in das Projekt einbinden?
Die Menschen hier sind zentral. Sie tragen Wissen, Erfahrung und Geschichten in sich, oft über Generationen hinweg. Dieses Wissen wollen wir einbinden. Nicht als Ergänzung, sondern als Grundlage. Denn der Ort lebt von den Menschen, die ihn kennen.
Was sollen Gäste spüren, wenn sie das erste Mal hier ankommen?
Ich wünsche mir, dass Gäste ankommen, zur Ruhe kommen und etwas von dieser Unbeschwertheit spüren. Vor allem aber unsere Gastfreundschaft: Dass sie sich willkommen fühlen. Nicht wie Gäste, sondern wie persönlich von mir eingeladen.